Nach
5 Jahren und 12 erfolgreichen Veranstaltungen zieht
das Projekt Cool ans Ziel eine beeindruckende
Bilanz. 1500 junge Fahrer und Fahrerinnen aus ganz
Brandenburg und Berlin absolvierten bisher
freiwillig ein eigens für sie entwickeltes
professionelles Fahrsicherheitstraining.
Cool
ans Ziel – wie alles begann
Die Initiative geht zurück auf den Brandenburger Unternehmer Michael Goldschmidt (Geschäftsführer von GSE PROTECT). Seit Jahren ist die Unfallbilanz in Brandenburg, insbesondere in der Altersgruppe der 18 – 25 Jährigen erschreckend hoch, mehr als 10.000 Unfälle werden pro Jahr von jungen Fahrern in dieser Altersgruppe verursacht, dabei gibt es über 2000 Verletzte und mehr als 60 Tote.
Zitat Goldschmidt
„Jedes Mal, wenn ich an einem Kreuz vorbeigefahren bin, dachte ich, da muss man doch was tun. Ich kann doch nicht nur betroffen hinsehen und weiterfahren.“ so Michael Goldschmidt.
Die Idee, ein Projekt zu entwickeln, das sich diesem Problem annimmt, wurde durch den Unternehmer am Runden Tisch Jugend und Wirtschaft aufgegriffen. Hier treffen sich engagierte Unternehmen mit Akteuren aus der öffentlichen Verwaltung sowie der sozialen Arbeit, um gemeinsam Projekte anzustoßen, in denen junge Menschen u.a. in ihrer persönlichen Entwicklung gestärkt werden sollen. Cool ans Ziel ist ein Ergebnis dieser Runde, 3 x im Jahr, jeweils in den Herbst-, Winter- und Frühjahrsferien sollten 120 junge Menschen aus ganz Brandenburg freiwillig für einen erschwinglichen Preis an einem professionellen Training teilnehmen können.
Interview mit Michael Goldschmidt bei RadionEins (mp3; 2,5MB).
Cool ans Ziel – was es ist
Mit den Kooperationspartnern und Experten für professionelle Fahrsicherheitstrainings – Deutscher Verkehrssicherheitsrat (DVR) und dem ADAC Fahrsicherheitszentrum - wurde eigens für die Zielgruppe der jungen FahrerInnen 18 – 25 Jahre eine Trainingsabfolge zusammengestellt, die sich optimal an deren Bedürfnissen orientiert.
Das Training ist einmalig in Deutschland wird nur im ADAC – Fahrsicherheitszentrum Berlin- Brandenburg angeboten.
Hier werden kritische Situationen im Straßenverkehr in sicherer Umgebung simuliert und erlauben den Teilnehmenden selbst am „eigenen Leib“ zu erfahren, was in diesen Situationen passiert und vor allem wie sie sich zukünftig angemessen verhalten können.
Unter der Anleitung von erfahrenen Trainern werden die Reaktionen geübt und in der Gruppe ausgewertet. Trainiert wird in 10 Gruppen mit jeweils 12 Teilnehmenden. Das Training dauert 8,5 Stunden und beinhaltet u.a. Notbremsen auf unterschiedlichen Belegen, Abstandsübungen, Ausweichen vor plötzlich auftauchenden Hindernissen u.v.m. Während der Fahrschulausbildung im normalen Straßenverkehr ist es nicht möglich, plötzlich ein Hindernis auftauchen zu lassen und die Reaktion darauf zu üben. Cool ans Ziel ist somit eine wichtige Ergänzung zur Ausbildung in der Fahrschule.
Um die Trainingsmodule möglichst realistisch zu erfahren, trainieren die Teilnehmenden im eigenen PKW oder, wenn regelmäßig das Auto der Eltern genutzt wird, mit deren Zustimmung auch in diesem Fahrzeug.
Cool ans Ziel wie es ankommt
Nach 5 Jahren und 12 erfolgreichen Trainingsterminen zieht das Projekt Cool ans Ziel eine beeindruckende Bilanz. 1500 junge Fahrer und Fahrerinnen aus Brandenburg und Berlin nahmen bisher begeistert teil. Das zeigt sich nicht nur an der ungebremsten Nachfrage zu den Terminen, sondern auch die Bereitschaft selbst weite Strecken für Cool ans Ziel in Kauf zu nehmen. Die Teilnehmenden kommen aus dem gesamten Land Brandenburg, aus Eberswalde, Rathenow, Forst und aus Berlin.
Zitat Teilnehmende
"Der Trainer hat sich jeder Person zugewandt, und war locker und sympathisch./ Es gab keine stundenlange Theorie, sondern viel Praxis./ Das Training war auch für Mädchen gut verständlich./ Man wurde nicht unter Druck gesetzt./ Ich hätte nicht gedacht, das mein Auto so schnell ausbrechen kann, jetzt weiß ich, wie sich mein Auto in verschiedenen Gefahrensituationen verhält./ Es hat sehr viel Spaß gemacht./ Unsere Fehler wurden verbessert, ohne kritisiert zu werden." (aus der Evaluation)
Die Initiative geht zurück auf den Brandenburger Unternehmer Michael Goldschmidt (Geschäftsführer von GSE PROTECT). Seit Jahren ist die Unfallbilanz in Brandenburg, insbesondere in der Altersgruppe der 18 – 25 Jährigen erschreckend hoch, mehr als 10.000 Unfälle werden pro Jahr von jungen Fahrern in dieser Altersgruppe verursacht, dabei gibt es über 2000 Verletzte und mehr als 60 Tote.
Zitat Goldschmidt
„Jedes Mal, wenn ich an einem Kreuz vorbeigefahren bin, dachte ich, da muss man doch was tun. Ich kann doch nicht nur betroffen hinsehen und weiterfahren.“ so Michael Goldschmidt.
Die Idee, ein Projekt zu entwickeln, das sich diesem Problem annimmt, wurde durch den Unternehmer am Runden Tisch Jugend und Wirtschaft aufgegriffen. Hier treffen sich engagierte Unternehmen mit Akteuren aus der öffentlichen Verwaltung sowie der sozialen Arbeit, um gemeinsam Projekte anzustoßen, in denen junge Menschen u.a. in ihrer persönlichen Entwicklung gestärkt werden sollen. Cool ans Ziel ist ein Ergebnis dieser Runde, 3 x im Jahr, jeweils in den Herbst-, Winter- und Frühjahrsferien sollten 120 junge Menschen aus ganz Brandenburg freiwillig für einen erschwinglichen Preis an einem professionellen Training teilnehmen können.
Interview mit Michael Goldschmidt bei RadionEins (mp3; 2,5MB).
Cool ans Ziel – was es ist
Mit den Kooperationspartnern und Experten für professionelle Fahrsicherheitstrainings – Deutscher Verkehrssicherheitsrat (DVR) und dem ADAC Fahrsicherheitszentrum - wurde eigens für die Zielgruppe der jungen FahrerInnen 18 – 25 Jahre eine Trainingsabfolge zusammengestellt, die sich optimal an deren Bedürfnissen orientiert.
Das Training ist einmalig in Deutschland wird nur im ADAC – Fahrsicherheitszentrum Berlin- Brandenburg angeboten.
Hier werden kritische Situationen im Straßenverkehr in sicherer Umgebung simuliert und erlauben den Teilnehmenden selbst am „eigenen Leib“ zu erfahren, was in diesen Situationen passiert und vor allem wie sie sich zukünftig angemessen verhalten können.
Unter der Anleitung von erfahrenen Trainern werden die Reaktionen geübt und in der Gruppe ausgewertet. Trainiert wird in 10 Gruppen mit jeweils 12 Teilnehmenden. Das Training dauert 8,5 Stunden und beinhaltet u.a. Notbremsen auf unterschiedlichen Belegen, Abstandsübungen, Ausweichen vor plötzlich auftauchenden Hindernissen u.v.m. Während der Fahrschulausbildung im normalen Straßenverkehr ist es nicht möglich, plötzlich ein Hindernis auftauchen zu lassen und die Reaktion darauf zu üben. Cool ans Ziel ist somit eine wichtige Ergänzung zur Ausbildung in der Fahrschule.
Um die Trainingsmodule möglichst realistisch zu erfahren, trainieren die Teilnehmenden im eigenen PKW oder, wenn regelmäßig das Auto der Eltern genutzt wird, mit deren Zustimmung auch in diesem Fahrzeug.
Cool ans Ziel wie es ankommt
Nach 5 Jahren und 12 erfolgreichen Trainingsterminen zieht das Projekt Cool ans Ziel eine beeindruckende Bilanz. 1500 junge Fahrer und Fahrerinnen aus Brandenburg und Berlin nahmen bisher begeistert teil. Das zeigt sich nicht nur an der ungebremsten Nachfrage zu den Terminen, sondern auch die Bereitschaft selbst weite Strecken für Cool ans Ziel in Kauf zu nehmen. Die Teilnehmenden kommen aus dem gesamten Land Brandenburg, aus Eberswalde, Rathenow, Forst und aus Berlin.
Zitat Teilnehmende
"Der Trainer hat sich jeder Person zugewandt, und war locker und sympathisch./ Es gab keine stundenlange Theorie, sondern viel Praxis./ Das Training war auch für Mädchen gut verständlich./ Man wurde nicht unter Druck gesetzt./ Ich hätte nicht gedacht, das mein Auto so schnell ausbrechen kann, jetzt weiß ich, wie sich mein Auto in verschiedenen Gefahrensituationen verhält./ Es hat sehr viel Spaß gemacht./ Unsere Fehler wurden verbessert, ohne kritisiert zu werden." (aus der Evaluation)

